Hanfplanzen

Hanfpflanzen können für Hobbygärtner ein sehr inspirierendes und interessantes Hobby sein. Dafür ist aber einiges an Know-how nötig. Es gibt Details, die beachtet werden müssen, wenn das Umfeld für eine Hanfpflanze korrekt geschaffen werden sollte. Als Anfänger muss man erst ein Gefühl für die Materie bekommen.

Nach einer gewissen Zeit stellt sich der grüne Daumen in Bezug auf die Hanfpflanze automatisch ein. Beim Hanfanbau gibt es sehr viele Möglichkeiten und Techniken. Das Internet bietet zahlreiche Anleitungen. Diese werden ständig erweitert und verbessert.

Die Hanfpflanze selbst ist eine sehr alte Nutzpflanze, bzw. Zierpflanze in der Geschichte der Menschheit. Daher sind die Gebiete für die jeweiligen Anwendungen äußerst vielfältig. Es überrascht nicht, dass der Mensch die Pflanze seit langer Zeit kultiviert. Neben Fasern werden aus der Hanfpflanze auch Öle, sowie Heilstoffe gewonnen. Aus der Blüte zahlreicher Hanfsorten werden Rauschmittel hergestellt. Das hat zu einem weltweiten Verbot geführt, was das Kultivieren, bzw. die Zucht, den Konsum und den Handel betrifft.

Unterschiedliche Gattungen

Der echte Hanf ist in Europa, Südamerika, mit Amerika, Mexiko und Nordafrika verbreitet. Hanf Pflanzen können gut durch die charakteristischen Blätter erkannt werden. Diese weisen ein helles Grün auf.

Ideales Wachstum für die Hanfpflanzen 

Für Anfänger bedeutet der Anbau von Hanfpflanzen Mühe und Zeit, bevor sie den Dreh raus haben. Mit der Zeit werden die besten Ergebnisse erzielt, so dass sich der Spaßfaktor erhöht.

Es gibt sehr viele unterschiedliche Arten und Sorten von Cannabispflanzen, bzw. Hanfpflanzen. Es gibt weibliche und männliche Formen. Manche davon sind klein und kräftig, andere sind groß und dünn. Zu beachten gilt, dass die Hanfpflanzen zwei Geschlechter haben. Die Kolonien setzen sich daher sowohl aus weiblichen, als auch aus männlichen Pflanzen zusammen.

Draußen oder drinnen anbauen?

Hanfpflanzen können auch draußen angebaut werden. Dafür sollte aber einiges vorbereitet werden. Als erstes sollte man die Entscheidung treffen, ob der die Hanfpflanze drinnen oder draußen gezüchtet werden sollte.

Hanfpflanze können auch in geschlossenen Räumlichkeiten gezogen werden. Dafür müssen die richtigen künstlichen Bedingungen geschaffen werden. Es gibt Sorten, die sich dafür besonders gut eignen. In jedem Fall sollten genug Behälter und Töpfe für die Hanfpflanzen bereitstehen, denn es gibt unterschiedliche Wachstumsphasen.

Die unterschiedlichen Phasen der Pflanze

Hanfpflanzen können entweder als Stecklinge oder als Samen gezogen werden. Der Samen muss keimen, damit eine Pflanze entstehen kann. Dafür ist Wasser und Wärme, bzw. Sonnen nötig. Alternativ können natürlich auch Bewässerungsanlagen und künstliche Leuchten verwendet werden. Die Wachstumsphase der Hanfpflanzen wird als vegetative Phase beschrieben. Diese betrifft den Zeitraum von der Keimung bis zum Anfang der Blütenphase. Wächst der Hanf draußen, ist damit die Zeit von April bis Ende August gemeint.

Die Blütephase kann auch über die Länge der täglichen Beleuchtung gesteuert werden. Damit die Blütenphase erreicht wird, sollte die Beleuchtungsdauer täglich 12 Stunden oder weniger sein. In der freien Natur wird diese Situation in den Monaten August bis Mitte September für die Pflanze von der Natur geboten.

Das produktive Stadium ist die Blütenphase der Hanfpflanze. Sowohl Stecklinge, als auch Samen können in lokalen Geschäften und im Internet legal gekauft werden, sofern es sich um die entsprechenden Sorten handelt. Es gibt Hanfpflanzen, die speziell mit CBD angereichert sind. Je mehr CBD in der Pflanze enthalten ist, umso geringer ist der THC Wert. Der THC Stoff ist illegal.